In die Hektik der Stadt, in das Fahrzeuggewuehl kehren wir jetzt zurueck - unter seelischen Schmerzen Von erklommenen Hoehn mit 'nem klammen Gefuehl Hinterlassen dem Berg, hinterlassen dem Berg unsre Herzen. So nun streitet euch nicht all ihr Haehne ja, fuer mich ist es zweifellos klar, Besser als jeder Berg sind nur jene, die, auf denen ich selbst noch nicht war. Sagt, wer bleibt in der Not denn schon gerne allein? Sagt, wer moechte dem Ruf seines Herzens nicht folgen? Doch nun steigen wir ab in das Tale hinein. Ja, was soll es, selbst Goetter entstiegen den Wolken. So nun streitet euch nicht all ihr Haehne ja, fuer mich ist es zweifellos klar, Besser als jeder Berg sind nur jene, die, auf denen ich selbst noch nicht war. So viel Hoffung im Lied, so ein wortreiches Meer. Hoert, der Berg ruft nach uns, bei ihm weiter zu bleiben! Doch nun steigen wir ab - fuer ein Jahr oder mehr, Eine Rueckkehr, die liess sich - noch niemals vermeiden So nun streitet euch nicht all ihr Haehne ja, fuer mich ist es zweifellos klar, Besser als jeder Berg sind nur jene, die, auf denen ich selbst noch nicht war.
© Marco Ehlert. ‹bersetzung, 2015